Nachdem “Die Hütte” in der ersten Wochen nach Veröffentlichung bereits auf Platz 15 der Spiegel-Bestseller-Liste eingestiegen ist, wird sie ab nächsten Montag, den 29.6, bereits auf Platz 9 – und damit in der Top Ten – zu finden sein. Wir sind gespannt wie sich “Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott” weiterentwickeln wird.
“Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott” auf Platz 9 der Spiegel-Bestseller-Liste
Kommentare
Ich bin begeistert! Danke für die aktuellen Infos auf eurer Seite hier!!
Von: Olaf am 27.06.2009
um 13:48 Uhr
….das ist so gut und ich verschenke das buch ganz oft, weil ich denke, dass es gut zu lesen ist und herzen berühren kann…..
annette
Von: annette am 27.06.2009
um 17:55 Uhr
ein tief herz-berührendes Buch, mit Tränen und Lächeln habe ich das Buch durch gelesen und es weiterempfolen.
Von: caixia am 14.07.2009
um 08:40 Uhr
Weckt es nicht die falsche Sehnsucht ähnlich “Schönes”erfahren zu wollen? Wenn sich eine ähnliche Begegnung mit Gott nicht einstellt- was wird das Ergebnis bei Menschen mit schmerzlichen Erfahrungen sein?
Ich hätte nicht den Mut dieses Buch weiterzuempfehlen
Von: Erich Happel am 14.07.2009
um 18:02 Uhr
dies buch hat mein herz zutiefst berührt und meinen weg ganz neu bestätigt, dass gott wirklich so ist und nicht so, wie ich es als kind lernte… ich werde dies buch weiter empfehlen, schenken, ausleihen, so oft ich kann…. 1000x dank, daddy, dass ein solches buch zustande kam! schenk auch noch den film dazu, dass dies möglich wird!
Von: ruth marti am 4.08.2009
um 20:53 Uhr
ja, erich, du hast recht, dass dies buch eine unglaubliche sehnsucht weckt. auch in mir. es ermutigte, mit ihm über meinen schmerz, meine trauer und was auch immer zu reden und seine heilung und liebe auch für mich zu beanspruchen. denn ER ist wirklich immmer hier!
Von: ruth marti am 4.08.2009
um 20:56 Uhr
dieses buch berührt, ermutigt, ist eine freude
zum lesen. es versöhnt, und bietet wirklich trost
und für viele wahrscheinlich die antwort auf
brennende fragen. es ist so einfach geschrieben, dass auch nicht geübte leser davon profitieren und
es geniessen können. ich bin begeistert
Von: iris kieber am 30.08.2009
um 19:09 Uhr
ich bin zutiefst berührt und begeistert von “die Hütte”. Es ist ein befreiendes Buch,das uns die Liebe Gottes zu uns Menschen auf eine neue, ungeahnt große und liebevolle Wiese ins Herz legt. Für mich DAS Buch , das ich neben der bibel imemr wieder lesen werde, und auch verschenken werde. Tausend Dank an Paul Young dafür, er schrieb es unter Leitung des Hi-eiligen Geistes.
Von: karin biedermann am 11.01.2010
um 01:33 Uhr
Das Buch geschrieben so einfach wie möglich, ohne schwere Gleichnisse, die vielen Menschen irrtümlich zum Leid gefallen sind.
Etwas im Inneren zu entdecken, was wir alle haben und tragen im Herzen, ist der Weg den wir die ganze Zeit mit unserer Erfahrung verbinden…Gott ist allgegenwärtig in allen Dingen, die wir lieben und ehren nach seinem Geist. Es ist schön sich selbst damit zu vergleichen und seinen Sinn im Leben wiederfinden ohne weit in die Welt zu verreisen.
Von: Mariola Moissidis am 6.04.2010
um 17:28 Uhr
Ein Buch das direk aus meinem Herzen spricht. Alles was ich in mir fühle, in Worte gefasst was ich bis jetzt nie konnte. Einfach grossartig und genial. DANKE!!!
Von: Manuela A. Keller am 3.05.2010
um 11:25 Uhr
Das Buch hat mich sehr beindruckt und an Dinge aus der Kindheit erinnert. Der Umgang und die Lebensweise untereinander wie in dem Buch geschildert, haben wir alle im Laufe des Lebens vergessen und verlernt. Es ist sehr schön, dass ich durch das Buch daran erinnert wurde.
Von: Ivana Merker am 18.11.2010
um 17:33 Uhr
Ich bin sehr angetan von diesem Buch. Ich bekam das Buch zu einer Zeit geschenkt, als es mir gesundheitlich nicht besonders gut ging. Nach der Lektüre dieses Buches, wurde mir klar, dass ich meine Einstellung zu Gott überdenken würde. Nachdem ich dieses getan hatte, ist mir klar geworden, dass ich letztendlich nur auf Gott vertrauen muss, um zu mir selber wieder zu finden.
Auch wurde meine Einstellung zu mir fremden Menschen wurde positiv beinflusst.
Dieses Buch ist sehr zu empfehlen.
Vielen Dank dafür
Von: Klaus G. Tr am 28.11.2010
um 15:21 Uhr
Vielen Dank!
Die große Traurigkeit nachdem ich vor 4 Monate mein geliebte Mann verloren ist weniger geworden. Ich vertraue jetzt der “Papa”!
Von: Yuli V. am 26.12.2010
um 20:45 Uhr
Ich danke Gott, dass es so ein Buch gibt. Die Liebe ist doch das Kostbarste, was wir haben.
Von: Erika G. am 1.01.2011
um 16:53 Uhr
Ein Buch – ein Roman von einem Menschen geschrieben in tiefstem Vertrauen in Gott. Zu tiefst berührend und zu tiefst bestärkend in dem Glauben an PAPA, JESUS und SARAYU.
Mensch, lerne aus ganzem Herzen vergeben – nicht vergessen, und es wird der Welt wohlergehen.
Danke für die schönen Stunden, die mir dieses Buch geschenkt hat.
Von: Johann L. am 5.01.2011
um 22:44 Uhr
Herzzerreißend, einfach ein himmlisches Geschenk, was keinen kalt lassen dürfte, der auch nur ein Fünkchen Liebe im Herzen trägt! Danke, dass es noch so wundervolle Menschen gibt, die so einfache wie wahre Gedanken auf Papier bannen und einen zu Tränen rühren können.
Möge ein jeder schon morgen aufwachen und wissend den Tag beginnen, dass wo immer wir sind und was immer uns zustößt, wir im Schoße der Liebe unser wahres Zuhause haben. SOLARENLO! Ein Lichtgruß
Von: Thomas H. am 25.02.2011
um 19:05 Uhr
Habe das Buch heute zu Ende gelesen … und wie immer, ein Buch kommt einem immer dann in die Hände, wenn man es braucht. Es spendet Trost und man kann Gottes Liebe förmlich ins sich spüren. Wir Menschen müsse noch viel lernen … Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Von: Irmi am 27.03.2011
um 10:39 Uhr
Dieses Buch ist so wunderbar. Es ändert die Sichtweisen auf das Leben……habe das Buch schon mehrmals gelesen und auch schon verschenkt.Danken wir Gott jeden Tag ……..
Von: andy am 11.05.2011
um 20:42 Uhr
Dieses Buch hat mich umgehauen… Und letztendlich mein Leben verändert. Nun kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass mein Leben endlich lebenswert ist. Diese Bestätigung sehe ich jetzt tagtäglich in den Augen meiner Kinder und meiner Frau und darin, auf welche Art ich selbst mittlererweile meiner Umgebung begegne… Ich weiss jetzt, dass ich bedingungslos geliebt werde. Danke, Papa…
Von: Walter Tepper am 15.05.2011
um 22:04 Uhr
Von meinem sohn bekam ich das buch. Erst hat es mich fasziniert, dann gefangen. Nun las ich es zum DRITTEN mal. Es hat in meinem leben etwas verändert – das verhältnis zu meiner vor 35 jahren verstorbenen mutter ist verändert. Alle schläge, (die letzt ohrfeige bekam ich auf einem spaziergang mit meinem verlobten und ihr, weil ich das wort TITANIC englisch aussprach)alle ungerechtigkeiten sind vergeben. Ich kann wieder an sie denken ohne angst, ohne beklemmung und vorwürfe. Dank nicht nur an W.P.Young,sondern auch an Thomas Görden, der diese wunderbaren worte für die übersetzung fand. Schade, daß ich keine enkelin bekam – sie hätte bestimmt Sarayu geheißen. Dank für die möglichkeit sich hier zu äußern.
Von: Gina am 25.07.2011
um 02:11 Uhr
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und ich werde es weitergeben, allerdings nur ausleihen! Es ist und bleibt für mich einmalig und ich werde es hegen und pflegen
Von: AB am 18.10.2011
um 12:00 Uhr
Mich nimmt wunder, was von euren Gefühlen heute noch übrig geblieben ist. Ist Gott das Zentrum eures Lebens….
Die Macht der Verführung ist gross! Gott ist keine Frau und auch sollen wir IHN niemals darstellen.
Von: Reto am 21.10.2011
um 17:27 Uhr
Gott für die Welt
Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern
Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Betlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist.
Wie die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall.
Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, aber eigentlich wirkte sie hinter ihren lustigen Maske sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht: „Ich bin die Lebensfreude“ sagte sie. „Ich komme zu dir weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keine Freude mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden.“ Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. „Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen.“
Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. „Ich bin die Zeit“ sagte sie und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit, sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Die Zeit vergeht nicht. Zeit entsteht. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt.„ Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. „Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer so viel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst.“
Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Sie hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. „Ich bin die Liebe“ sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig.“ Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. “Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden wieder fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt.“
Und die Tränen verwandelten sich in drei wunderschöne blühende rosa Rosen.
Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste, die dem Kind ihre Gaben gebracht hatten. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte.
Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen.“Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Aber weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und seine Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt.
Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen aber, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.
Auch unser Leben und unsere Zeit stehen seit der Geburt Jesu unter einem neuen guten Stern, der alles Dunkle hell macht und alle Verletzungen heilt. Das ist die große Freude, die allem Volk zuteil wird, auch mir und dir.
Von: mp am 7.11.2011
um 20:41 Uhr
Nicht das Dogma führt uns zur besseren Welt, sondern der Verstand der Güte, die die Worte in Liebe Gottes versteht.
Von: mp am 7.11.2011
um 20:48 Uhr
…denn mit dem Herzen wie man es auch sieht, wer ist schon wie ein Kind…nur der der die einer Liebe kennt, alle die in sich kehren, erkennen die Leichtigkeit aber nicht den Regenbogen der farbenfrohen Wirklichkeit…nicht der Autor ist diesem mächtig, sondern des Menschen Natürlichkeit, nicht ihm gelten die Worte der Dankbarkeit, sondern dem Fühlen eines liebenden Menschen der das Heilige erkannt hat, in gottes Namen und nicht in dem Eigenem.
Von: mp am 10.11.2011
um 21:23 Uhr
…nicht ich bin die Wirklichkeit sondern Gott.
Ich bin ich und mehr möchte ich doch nicht scheinen…ich bin meiner Wahrheit bewusst in dem ich nur seiner Wirklichkeit folge…wer sich selbst nicht belügt, wird Lügen immer erkennen können…
Von: mp am 10.11.2011
um 21:28 Uhr
Die höchste Ehre bedarf keiner Würdigung, denn bedenkt doch: Ist es besser, aus der Erde gerissen und geschliffen zu werden wie ein Diamant oder in Frieden unversehrt zu ruhen wie ein Stein…
Für alle wünsche ich das innige Denken in dem sie diesen Worten des Denkens annehmen möchten; Begehre nicht das Funkeln des Juvels, sondern die unscheinbare Rauheit des Steins.
Von: mp am 10.11.2011
um 22:03 Uhr
ein wunderbares Buch , das zum Ausdruck bringt dass nur die LIEBE zu heilen vermag.
Von: Saschassumsi am 7.03.2012
um 23:16 Uhr
Liebe ist doch das Leben… Liebe ist die Frucht der schönen Gedanken im Leben die es erfüllt im Geiste Gottes durch ihr Sein in Liebe.
Von: mM am 27.04.2012
um 23:42 Uhr
Können Sie sich vorstellen – die Übersetzung ins Russische haben 26 Verlage abgelehnt (auf Hinweis der orthodoxie in Russland….?). Im Moment ist die Ausgabe aus 2010 Rarität geworden.
Von: Lada am 11.05.2012
um 09:04 Uhr
Gott ist allumfassend z. B.der die das …. er sie es … , wenn man glaubt in den Gegenständen zu wirken ist Gott ein Teil mit Gedanken enthalten, die Bestimmung der Artikel nur, aber nicht Gott(deshalb solle man sich nicht damit verwerfen) … für mich gelten die natürliche Arten der Bestimmungswörter…ich nehm mal Himmel(der, die oder das) natürlich die Gewohnheit für die Ohren “der Himmel” männlich…….. “die Erde weiblich” . Man muss nun mal niemanden zu Verantwortung ziehen müssen welche Aussagen man gibt, sondern Einsichten und Erkenntnisse selbst durch den eigenen Glauben würdigen aber nicht durch Dogmen zerstören wollen. Ich bin ein Gläubiger Mensch mit Herz und nicht mit Wahnsinn gegebenes Buch, welches viele Menschen Ängste verursacht hat… einzig und allein zählt die Nächstenliebe zu Menschen und das muss jeder für sich geben aber nicht von anderen abverlangen wollen… alle Dinge sind notwendig, aber bitte lassen sie die Menschen selbst entscheiden was für ihn eigens gilt, man lebte schließlich von Geburt an mit Gott im Glauben und Liebe und Gebet, da braucht keine Kirche etwas dann Verurteilen, man erwartet dann von dieser eigentlich Einsicht und keine Bestraffung oder?
Von: mp am 4.07.2012
um 10:29 Uhr
Ja und noch etwas, die Pflicht zu einer Religionszugehörigkeit… da solle man an etwas Gedanken machen bei der katholischen Glaubenserkenntnis… als Katholikin musste ich sagen “Ich glaube” aber “Ich glaube an die katholische Kirche” – hätte man sich sparen können, dies sind Gegenstände für mich aber nicht Gott.
Von: mp am 4.07.2012
um 10:36 Uhr